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Aufführungen 2022:
Hinwil:
Samstag 26. März: Hirschensaal
Donnerstag 31. März: Hirschensaal
Freitag 1. April: Hirschensaal
Samstag 2. April: Hirschensaal
Sonntag 3. April: Hirschensaal

Uster (Benefiz):
Donnerstag 7. April: Stadthofsaal
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2012

2012-du alte gauner
Komödie in 3 Akten von Hans Gmür
Regie: Doris Janser

Der Rentner Heini Koller wohnt seit dem Tod seiner Frau allein in einem bescheidenen Haus am Rande der Stadt. Es steht inmitten eines üppig blühenden Garten. Hier suchen ihn sein Sohn Balz und seine Schwiegertochter Flavia auf. Statt ihm – wie er gehofft hat – das lang ersehnte Enkelkind anzukündigen, teilen sie ihm mit, dass sie sich scheiden lassen wollen. Schon seit Monaten hat Balz ein Verhältnis mit der attraktiven, aber etwas nervtötenden und scheinintellektuellen Irma Wild. Statt so jähzornig zu reagieren, wie Balz befürchtet hat, nimmt sein Vater die schlechte Nachricht erstaunlich gelassen auf. In der Folge kümmert er sich rührend um Flavia.

Bald einmal entsteht der Eindruck, dass der alte Herr sich in seine Noch-Schwiegertochter verliebt hat. Seinem Sohn ist das gar nicht recht. Befürchtet er, sein Vater mache sich lächerlich? Oder regt sich so etwas wie Eifersucht? Was die Situation für Balz nicht leichter macht, ist der Umstand, dass ihm Irmas Affektiertheit auf die Länge nicht verborgen bleibt.

Für jede Menge Missverständnisse und Verwirrung sorgt Frau Sigg, die als Haushaltshilfe bei Heini zum Rechten schaut. Sie ist geschieden und hätte nichts dagegen, in Heinis Leben eine etwas wichtigere Rolle zu spielen. Als der Eindruck immer stärker wird, dass Heini den dritten Frühling spürt und Balz im Ernst daran denkt, ihn bevormunden zu lassen, stellt sich heraus, dass Heini raffinierter ist, als man annimmt und die Fäden des Geschehens sicher in den Händen hält...
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Film